Südstaaten USA 2016

September 2016

Wir starten unsere Rundreise durch die Südstaaten der USA. Ausgangspunkt der Reise ist Atlanta. Dies weil die Flugverbindungen ab Zürich ideal sind. Wir hatten keine festen Pläne bezüglich wann, wo, und wie lange wir bleiben wollten. Aber natürlich waren einige Fixpunkte wie Strand in Nord-Florida, New Orleans, Memphis,  Nashville sowie Atlanta auf der Liste.

1. Tag: Atlanta (GA) – Macon (GA) (124km)
Los ging es mit einem Direktflug von Zürich nach Atlanta mit Delta Airlines. Der Flug war entgegen unseren Erwartungen, man hört ja nicht immer das Beste von amerikanischen Fluggesellschaften,  sehr angenehm. Der Flughafen Atlanta war dann allerdings aufgrund der Grösse und der Passagierzahlen weniger witzig. Die Einreise dauerte gefühlte 10 Stunden. Effektiv waren es cal. 2 Stunden. Nun gut, nachdem wir das hinter uns hatten, übernahmen wir unseren Mietwagen bei Dollar rent-a-car und düsten los in Richtung Süden. Wir entscheiden uns in Macon (GA) die Nacht zu verbringen.

2. Tag: Macon (GA) – Orange Beach (AL) (607km)
Macon selbst ist nicht das was man eine Südstaatenperle nennt, hatte aber mit dem Ocmulgee National Monument auch was Interessantes zu bieten. Es handelt sich dabei um Erdwälle welche von den indianischen Ureinwohnern zwischen 950 und 1150 erbaut wurden. Es besteht auch die Möglichkeit in das Innere eines dieser „Bauwerke“ zu gehen. Mehr Info sind hier zu finden: Ocmulgee National Monument
Anschliessend ging es einmal quer durch Alabama. Obwohl landschaftlich schön, hat Alabama nicht wirklich viel zu bieten was man nicht auch andernorts sehen kann. Und so ging es in einem Rutsch bis nach Orange Beach (AL). Orange Beach ist direkt am Golf von Mexico gelegen und einer der wenigen Orte am kleinen Strandabschnitt von Alabama. Trotz des schönen Strandes hielt der Ort selber nicht was wir uns davon versprochen haben und so entschieden wir kurzerhand am nächsten Tag ein Stück der Küste entlang zu fahren um einen Ort zu finden der uns gefällt.

2. – 6. Tag: Orange Beach (AL) – Destin (FL) (118km)
Zeitig ging es in östliche Richtung los. Wir stellten relativ schnell fest, dass die Küste doch relativ heftig überbaut ist. Leider nicht gerade mit der schönsten Architektur welche die USA zu bieten hat. Da wir auf der Suche nach einem kleinen gemütlichen Motel waren wurde unser Optimismus einer harten Prüfung unterworfen. Doch nachdem wir das berühmte Pensacola hinter uns gelassen hatten und Destin erreichten fanden wir eine Perle.  Genau was wir gesucht haben. Ein kleines ruhiges Motel direkt am weissen Strand. Die Begrüssung im Sea Oats Motel war super nett und wir erfuhren, dass es sich bei diesem Motel um eines der letzten Motels an der Küste handelt. Alle anderen wurden verkauft, abgerissen und durch grosse Hotelanlagen oder Ferienwohnungen ersetzt. Wir hatten also Glück und bekamen ein Zimmer mit Meerblick direkt am Strand. Die Suche hatte sich somit mehr als gelohnt.  Der Strand war eine Wucht. Der Sand war schneeweiss, so fein, dass jeder Schritt knirschte und kein bisschen überfüllt. Wir genossen die Tage mehrheitlich am Strand. Das Wasser war mit 28 Grad sehr warm. Da die Temperaturen an Land allerdings weit über 30 Grad waren empfanden wir das Baden doch als schöne Erfrischung zwischendurch. Am Beach wurden auch allerlei Wassersportarten angeboten, Bananenboot, Jetski oder kleine Kat’s standen zur Miete bereit.
Destin und Umgebung waren für unsere Bedürfnisse genau richtig. Im Zentrum von Destin gibt es einen grossen Entertainmentkomplex ansonsten findet man aber auch genügend gute Restaurants und Bars in der Umgebung. Richtung Miramar Beach gab es ein grosses Outlet Center. Die Mischung der Geschäfte war sehr gut.
Fazit: Die Anreise in diese Gegend ist schon eher mühsam um reinen Strandurlaub zu machen, als Zwischenstopp auf einem Roadtrip können wir Destin aber nur empfehlen.

6. – 9. Tag: Destin (FL) – New Orleans (LA) (405km)
Nach ein paar Tagen am Strand ging es nun entlang der Küste weiter nach New Orleans. Wir entschieden uns das erste Stück bis Biloxi (AL) auf der Interstate 10 zu fahren und dann auf den Highway 90 zu wechseln. Die Strecke zwischen Biloxi und Bay St. Louis ist für Küstenfans besonders empfehlenswert. Linkerhand ist ein schmaler Strandstreifen und zur Rechten sieht man viele interessante Häuser. Besonders die Stelzenhäuser machen was her.

Gute 4 Stunden später kamen wir also in New Orleans an. Wir haben uns für das Hotel Omni Royal New Orleans entschieden. Das Hotel ist ideal im French Quarter gelegen. Nicht zu nahe an der Bourbon Street aber genau so, dass sich die Innenstadt locker zu Fuss erkunden lässt. (unbedingt nach einem Zimmer weit weg vom Aufzug verlangen, sonst wird es laut). Die Stadt hat einiges zu bieten. Hier eine kleine Aufzählung der Attraktionen die man sich nicht entgehen lassen sollte:

Bourbon Street. Bar an Bar viel Live Musik und allerlei Skurriles.

French Quarter. es wimmelt geradezu von Antiquitätengeschäften die allerdings auch ihre Preise haben. Schön anzusehen aber preislich weit weg von Gut und Böse.

Mississippi Cruise. Eine Fahrt mit dem Schaufelraddampfer Natchez sollte man ebenfalls nicht auslassen. Die Perspektive vom Wasser aus auf die Stadt ist super.

Garden District. Nette Wohngegend wo man sich wohl fühlen könnte. Die Gebäude sind alt aber in top Zustand und teilweise echt beeindruckend.

Saint Louis Cemetery #1. Wohl der berühmteste Friedhof in New Orleans beeindruckt durch seine Vielzahl an verschiedenen Gräber und Gruften. Einige Persönlichkeiten haben hier ihre letzte Ruhestätte gefunden. So auch die Voodoo Queen Marie Laveau. Nicolas Cage hat sich hier ebenfalls sein zukünftiges Plätzchen in Form einer Pyramide gesichert.
Der Friedhof lässt sich nur mit einem Guide betreten. Dies macht aber auch Sinn, da man sonst viele interessante Geschichten nicht mitbekommen würde.

Dafür eignet sich der Central District am besten. Er unterscheidet sich nicht gross von allen anderen amerikanischen Städten hat aber doch einiges zu bieten.

World War II Museum. Für Interessierte bietet sich ein Besuch des WWII Museum an. Nebst vielen beeindruckenden Exponaten ist der 3D Movie zu empfehlen. Wer sich allerdings nicht speziell dafür interessiert kann das Museum getrost auslassen.

Es gibt so viele Möglichkeiten gut zu essen. An dieser Stelle möchte ich nur das Restaurant „K-Pauls Louisiana Kitchen“ im French Quarter erwähnen. Top Service und gutes Essen machen einen Besuch lohnenswert. Reservation würde ich empfehlen.

Wie in fast jeder Stadt haben wir auch in New Orleans eine Fahrt mit dem Hop on Hop off Bus gebucht. Auch wenn es bessere Touren in der USA gibt würde ich es empfehlen. Der Vorteil ist, dass man praktisch alle oben genannten Punkt anfährt und da aussteigen kann wo man was Interessantes besichtigen möchte. Die Fahrt ist teilweise etwas künstlich verlängert worden. Vielleicht kam uns das aber auch nur so vor, weil es an dem Tag teilweise wie aus Eimern gegossen hat.

Fazit: New Orleans hat uns gut gefallen. Die Stadt hat eine ganz eigene Atmosphäre und die Menschen sind sehr offen und nett. Dies bezieht sich, wie wir im Laufe der Reise bemerkten, auf die ganzen Südstaaten.

9. – 10. Tag: New Orleans (LA) – Natchez (MS) (277km)

Entlang des Mississippi ging es weiter über Land. Auf kleinen Strassen genossen wir die Landschaft. Unser erstes Ziel war die Oak Alley Plantation. Diese Plantage ist wohl die bekannteste und deshalb auch meist besuchte Plantage in Louisiana. Ein Besuch lohnt sich auf alle Fälle, die Führung durch das Haus sollte man mitmachen. Man erhält viele interessante Infos und einen Eindruck über das damalige Leben. Die Geschichte des Haupthauses ist auch sehr spannend. Das Areal mit den ehemaligen Sklavenhäusern lässt sich dann gut auf eigene Faust erkunden.
Den Rest der Strecke fuhren wir auf dem Hwy 61 vorbei an unzähligen Feldern, unter anderem auch vielen Baumwollfeldern. Hin und wieder sahen wir beeindruckende landwirtschaftliche Fahrzeuge. Wie so oft in den USA ist halt einfach alles etwas grösser als man es sich aus Europa gewohnt ist.
Nach einer angenehmen Fahrt kamen wir am Nachmittag in Natchez an.

10. – 11. Tag: Natchez (MS) – Clarksdale (MS) (348km)
Schon bei der ersten Fahrt durch Natchez ist uns die Dichte der Antebellum Häuser aufgefallen. Die Häuser stammen aus der Zeit vor dem amerikanischen Bürgerkrieg (1861-1865). Die Gebäude sind in erstklassigem Zustand und teilweise auch offen für Besucher. Wir entschlossen uns in einem solchen zu übernachten und entschieden uns für das Linden Bed & Breakfast. Es handelt sich um ein 1785 erbautes Farmhaus welches heute in der 6. Generation der Familie Conner gehört.
Das Haus wird durch die aktuelle Besitzerin geführt und uns fiel schnell auf, dass sie trotz fortgeschrittenem Alter dies mit eiserner Hand tut. Wir wurden herzlich begrüsst, in unser wunderbares Zimmer geführt und bekamen eine Menge Ratschläge was wir in Natchez sehen müssen. So verbrachten wir den Rest des Tages mit dem Erkunden des Ortes. Zum Dinner ging es dann zum Magnolia Grill, welcher uns ebenfalls empfohlen wurde. Wir können dieses Restaurant auch nur weiterempfehlen. Nebst dem leckeren Essen kann man abends auf dem Weg dorthin auch wunderbare Fotos vom Mississippi machen.
Vor unserer Weiterfahrt am nächsten Morgen liess es sich die Eigentümerin nicht nehmen uns noch eine Hausführung zu geben. Auch diese war sehr interessant wenn auch die anfänglich erwähnte eiserne Hand wieder zum Vorschein kam. Es wird nämlich erwartet, dass man sich während der Führung an der zugewiesenen Stelle aufhält und aufmerksam zuhört. Ansonsten kann es schon mal eine Zurechtweisung setzen, wie ich selber erleben durfte. Man kann Frau Conner aber nicht böse sein, sie liebt ihr Haus und ihre Familiengeschichte und so führte sie uns mit viel Herzblut durch das gesamt Anwesen. Selbst ein kurzer Schwächeanfall konnte sie nicht davon abhalten.
Nach dem Frühstück ging es dann weiter Richtung Norden. Wiederum vorbei an unendlichen Weiten und Feldern. Wir hatten keine Lust den gesamten Weg nach Memphis an einem Tag runter zu reissen und stiessen dann auf einen kleinen Ort mit dem Namen Clarksdale. Wie es sich herausstellte war dies der Geburtsort des Blues. Hier findet man die berühmte Kreuzung (Crossroad) wo Robert Johnson seine Seele dem Teufel verkaufte um ein grosser Blues Musiker zu werden. Wie die Geschichte zeigt hat das wohl gut funktioniert. Am Abend trafen wir im Bluesberry Cafe noch einige lokale Bluesmusiker. Unter anderem auch den bekannten Bluesmusiker Josh „Razorblade“ Stewart, welcher sich heute angeblich auch gern mal als Taschendieb was „dazuverdient“. Wie man sagt sei er trotz seinem Alter sehr talentiert. Ein sehr vielseitiger Mann.
Nebst dem Besuch im Bluesberry Cafe war eines der Highlights in Clarksdale unser „Hotel“. Es liegt etwas ausserhalb des Ortes direkt am Highway und hat den Namen „Shack up Inn“. Dieses Hotel ist ein absolutes Must für alle die auf dieser Route unterwegs sind. Doch seht selbst, hier geht’s zur Homepage.

11. – 13. Tag: Clarksdale (MS) – Memphis (TN) (123km)
Angezogen vom Mythos Elvis erreichten wir also Memphis. Noch bevor wir ein Hotel bezogen, ging es auf einen Besuch in Graceland. Home of Elvis. Das Ganze erinnert etwas an einen Besuch in Disneyland und wirkte erst etwas abschreckend. Die Preise sind horrend. Wir entschieden uns dann für die kleinste Tour. Diese enthielt einen Rundgang durch das Haus, den Trophäenraum, das ehemalige Squashhaus, welches heute voll mit Erinnerungsstücken ist und durch den Garten mit den Gräbern.
Weiter wären noch Jets und die Autosammlung von Elvis zu besichtigen. Das haben wir allerdings ausgelassen. Die kleine Tour fanden wir genau richtig. Es gab Einiges zu sehen. Ob schön oder nicht kann jeder selber entscheiden.
Auf dem Weg nach Downtown Memphis war deutlich zu sehen, dass die Stadt schon bessere Zeiten erlebt hat. Wir fanden ein Motel im Zentrum, Gleich vis a vis des Baseballstadions.
Zu unserer Überraschung gab es in Memphis mit der Beale Street das Gegenstück zur Bourbon Street in New Orleans. Auch hier wimmelte es von Restaurants, Bars und Blues-Clubs. Ein Besuch eines Clubs ist allerdings nicht nötig. Es gibt auch in den Bars und einem Hinterhof genügend Live Musik. Mittwoch Abend gibt es noch eine besondere Attraktion. Dann ist das wöchentliche Bikertreffen in der Beale Street. Für Europäer gibt es so einiges Ungewohnte zu sehen.
Am zweiten Tag besuchten wir die legendären Sun-Studios. Sehr beeindruckend wer dort alles Musik aufgenommen hat. Die geführte Tour ist super. Man konnte sich richtig in die Zeit zurückversetzen als sich all die Musikgrössen die Klinke in die Hand gaben.
Ansonsten hat Memphis nicht wirklich viel zu bieten. Downtown Memphis gleicht nebst der Beale Street einer Geisterstadt. Zwar sehr gepflegt aber auch menschenleer.
Besonders für Bluesfans ist die Stadt eine Reise wert.

13. – 15. Tag: Memphis (TN) – Nashville (TN) (341km)
Von Memphis ging es nun nach Nashville. Auch Music City genannt. Nun waren wir in der Country Hochburg. Nebst Country-Musik gab es auch viel Rock-Musik. Wie zuvor in New Orleans und Memphis gibt es auch in Nashville eine Vergnügungsmeile. Hier heisst sie Broadway. Die Bands die hier spielen sind absolute Spitze. Die Stimmung ist überall gut. Es macht richtig Laune von Bar zu Bar zu tigern.
Nashville ist eine sehr gepflegte Stadt und hat architektonisch einiges vorzuweisen. Die Bridgestone Arena, das Hockey Stadion der Predators ist echt beeindruckend, Das AT&T Building, auch Batman-Building genannt kann sich sehen lassen. Es lohnt sich auch mit dem Auto andere Quartiere ausserhalb von Downtown zu erkunden. Ein Besuch des Johnny Cash Museums ist ebenfalls empfehlenswert. Wer auf der Suche nach Cowboy-Boots ist, der wird hier mit Sicherheit fündig. Die Auswahl ist unglaublich. Zum Einlaufen der Boots empfiehlt sich ein Spaziergang entlang des Cumberland Rivers.
Restaurantempfehlung: The Southern Steak & Oyster (Reservation empfohlen)

15. – 19. Tag: Nashville (TN) – Atlanta (GA) (398km)
Das letzte Ziele der Reise war mit Atlanta auch unser Reiseausgangspunkt. Auf dem Weg nach Atlanta stoppten wir bei Lookout Mountain. Dabei handelt es sich um einen Berg in North Georgia. Der Ausblick ist wunderbar. Auch war der Berg von strategischer Bedeutung während des Sezessionskrieges. Bei klarer Sicht kann man 4 Staaten sehen. Ausserdem kann man die Ruby Falls, welche sich in einer Höhle befinden, besichtigen. Ein Besuch lohnt sich also auf jeden Fall.

Anschliessend fuhren wir dann nach Atlanta. Zu unserer Überraschung waren alle Hotels in der Stadt ausgebucht und wir waren gezwungen ausserhalb eine Bleibe zu finden. Wir bezogen dann ein Hotel in Marietta, welches sich rund 25 Minuten nördlich von Atlanta befindet. Im Grunde war das aber nicht weiter schlimm da man eh dauern mit dem Auto unterwegs war.
Unsere Erwartungen von Atlanta waren nicht sehr gross und so wurden wir sehr positiv überrascht. Downtown Atlanta wirkt sehr aufgeräumt und gepflegt und hält mit der World of Coca-Cola, dem Georgia Aquarium, dem CNN Headquarter und dem National Center for Civil and Human Rights einige Attraktionen bereit.

Für Sportsfans ist ebenfalls gesorgt. Atlanta verfügt über ein NBA, MLB und NFL Team. Wir hatten noch die Möglichkeit im alten Stadion der Braves ein Baseballspiel zu verfolgen. Ab der nächsten Saison werden die Braves dann ein neues Stadion etwas ausserhalb von Atlanta beziehen.
Wenn es um Shopping geht, bleibt in Atlanta kein Wunsch offen. Insbesondere in den Quartieren ausserhalb des Zentrums gibt es viele kleine Geschäfte mit jungen Labels und ausgefallenen Dingen. Insbesondere das Quartier „Little five Points“ ist zu empfehlen. Dort ist auch „Junkmans Daughter“ zu finden. Ein Shop mit allerlei Kleidern, Kostümen, Schmuck, Hüten und vielem mehr. Gleich gegenüber ist „Wish“ zu finden. Einer der besten Sneaker Shops in Atlanta. Südlich-westlich von Downtown ist ein weiterer top Sneakershop angesiedelt. Ein Besuch bei „Fly Kix Atlanta“ lohnt sich genauso wie bei „Walters Clothing“ in Downtown.

Wie gesagt, Atlanta hat sehr viel zu bieten und ist aus meiner Sicht eine stark unterschätzte Stadt in den USA.

Fazit:

Die Südstaaten sind für jeden USA-Interessierten ein absolutes Muss. Wir haben selten so viele nette Leute getroffen. Egal wo, ein kurzes oder auch längeres Gespräch mit Locals ist immer drin. Die Küche ist ausgesprochen gut und hat weit mehr als Burger zu bieten. Insbesondere in New Orleans, Memphis und Nashville wird jeder Musikliebhaber hellauf begeistert sein. Wir wünschen Euch viel Spass bei Eurer Reise in den Süden der USA.

Author: burkilla

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